Im Langzeitprojekt Das Periodensystem widmet sich das ensemble mosaik der Idee, alle 118 chemischen Elemente musikalisch zu interpretieren. Jedes…
Im Langzeitprojekt Das Periodensystem widmet sich das ensemble mosaik der Idee, alle 118 chemischen Elemente musikalisch zu interpretieren. Jedes Element wird zum Ausgangspunkt einer individuellen künstlerischen Reflexion, die naturwissenschaftliche Strukturen, gesellschaftlich-globale Perspektiven und ästhetische Imaginationen verbindet. In Zusammenarbeit mit den Naxos Hallenkonzerten kommen fünf internationale Perspektiven zur Uraufführung.
Den Rahmen gestaltet der Chemiker und Künstler Joachim Pitz, der in seinen Werken chemische Reaktionen visuell sichtbar macht und über die bildende Kunst interdisziplinär den Zugang zwischen Musik und Wissenschaft vermittelt.
Zum Ausklang gestaltet der Komponist Ricardo Eizirik ein elektronisches Live-Set mit Embodied Ambient Sounds.
BESETZUNG
ensemble mosaik
Kristjana Helgadóttir • Flöte
Simon Strasser • Oboe
Christian Vogel • Klarinette
Ernst Surberg • Klavier
Roland Neffe • Schlagzeug
Chatschatur Kanajan • Violine
Karen Lorenz • Bratsche
Niklas Seidl • Cello
Magnus Loddgard • Musikalische Leitung
Joachim Pitz • Bilder chemisch-visueller Reaktionen
Ricardo Eizirik • Embodied Ambient Sounds | Solo Set
PROGRAMM
Ricardo Eizirik | *1985
…:: :… | 2026 ✶
Jonah Nuoja Luo Haven | *1995
Ra-Ge (Radium-Germanium) | 2026 ✶
Hanan Hadžajlić | *1991
Tc (Technetium) | 2026
Alexander Villanueva | *1989
O (Sauerstoff) | 2026
Julia Mihály | *1984
glow in the dark (P) | 2025 – DA
✶ Uraufführungen im Rahmen der Naxos Hallenkonzerte